Mittwoch, 23. August 2017

WorkVision

Ich arbeite täglich an Unternehmenskulturen für Unternehmen, Karrierecoachings für Einzelpersonen oder im Employer Branding. Außerdem arbeite ich mit Uni-AbsolventInnen am Karrierestart und am mutigen Auftritt mit Kreativität, Persönlichkeit und Wissen. Wirklich gute Arbeit zeigt sich mir in Leidenschaft, guten persönlichen Beziehungen und Work-Life-Balance. Inspiration statt Angst geht nicht automatisch, es erfordert eine strategische Vorgangsweise im Unternehmen. Ich hole nun inspirierte Menschen und Unternehmen zum WorkVision BarCamp aus vielen Branchen am 19. und 20.10.2017 in Salzburg ans Techno-Z. Ein persönlicher Austausch von Know-how und Erfahrungen, leicht umsetzbar wird stattfinden. Einer Community des Vertrauens wird entstehen.

Anmeldung und Ticketpreise:

Titelbild_Work_Vision_mit-Text

www.workvision.employer-branding.life

Welche Firmen werden dabei sein?
Vom Start-up bis zum Global Player ist der offene Austausch enorm gewinnbringend. Große Unternehmen brauchen schnelle Agilitätszeiten, kleine Unternehmen brauchen Stabilität und das jeweils situativ. Wer Interesse an flexiblen Systemen hat, ist genau richtig bei der Tagung. Bereits vor Anmeldestart haben sich Anmeldungen aus mehreren Firmen ergeben: Commend International , Uni Salzburg, Biogena, PDP-Holding, Kur GmbH Bad Reichenhall, The Camp Company. Wer Leidenschaft in den Menschen entfachen kann, egal auf welcher Hierarchiestufe im Unternehmen, der wird die besten Mitarbeiter bekommen.

Donnerstag, 4. Mai 2017

Mystery Branding

Vorweg zwei Sätze zur Namenskreation Mystery Branding. „Mystery“ ist ein Geheimnis, ein Rätsel. „Branding“ ist die Markenführung. In Anlehnung an den Begriff Mystery Shopping haben wir, Martin Seibt und ich, den Begriff „Mystery Branding“ für Geschehnisse gewählt, die sich tagtäglich in Unternehmen abspielen, die nicht gerade für eine gelungene Unternehmenskultur sprechen. Wir blicken dabei auf zwei Seiten: Auf die Führung, die sich vertut und die Mitarbeiter, die sich mit wenig Beitragswillen in einer Komfortzone einrichten. Beide – Führung und Mitarbeiter – schieben sich gerne den Schwarzen Peter zu.

Sie kennen das? Wir haben sowohl als Unternehmensberater, als Führungskräfte und als Mitarbeiter selbst vieles erlebt und vieles wird an uns laufend herangetragen. Das hat uns dazu veranlasst, eine satirische Bearbeitung des Unternehmenskulturthemas zu starten. Als youtube-channel liefern wir in regelmäßigen Abständen witzige Szenen, angelehnt an uns bekannte Unternehmenskulturdefizite.

Viel Wirtschaftspotenzial wird über Unternehmenskulturschwächen verschenkt:

Zufriedene Führungskräfte und Mitarbeiter machen nämlich ausgezeichnete Produkte und Dienstleistungen und zufriedene Kunden.

Struktur- und Kennzahlenpriorität vor Beziehungsqualität steht der Unternehmenskultur im Weg.

Inneres Wollen ist Zeichen hoher Führungsqualität.

Kooperation im Unternehmen geht nicht automatisch. Systematisch kann Können aufgebaut werden.

Überdurchschnittliche Fluktuation ist Zeichen von Flucht (die Guten gehen zuerst). Es gibt aber auch noch das Phänomen „gefangen sein“ (so gut zu verdienen und keine besseren Chancen anderswo sehen und trotzdem sehr unzufrieden zu sein).

Guten Arbeitgebermarken gehört die Zukunft.


Wir treten übrigens auch persönlich in Erscheinung;: „Mystery Branding Comedy“ ist ein 45 Minuten Programm für Firmenevents und Tagungsinput.

In Organisationsentwicklungsform haben wir das 1+1=3 Programm entwickelt. Lebenswelt Unternehmen und Kooperationskultur = erlernbar und liefert erheblich mehr wirtschaftlichen Erfolg.

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Mystery Branding Erforscher: Martin Seibt und Christian Holzer

Freitag, 16. Dezember 2016

Arbeiten für den Urlaub

Karriere braucht Spirit. Karriere braucht Reflexion. Karriere braucht Erholung. Nicht schneller, weiter, höher muss für die Arbeit gelten und für den Urlaub schon gar nicht. Der gute Urlaub beginnt mit der Einstellung zur täglichen Arbeit. Gehören Sie auch zu denjenigen, die die schmerzvolle Arbeitszeit rasch hinter sich bringen wollen, um in der Freizeit ihr richtiges Leben leben zu können. Arbeiten Sie sich von Wochenende zu Wochenende oder von Urlaub zu Urlaub?
Schon mehrmals haben meine Frau und ich ausgedehnte Radtouren unternommen. Es war uns beide nicht zu schade, dass wir gerade im Urlaub auf Annehmlichkeiten verzichtet haben, ganz im Gegenteil. Handy nur für den Notfall, gedruckte Straßenkarten, kein Laptop, kein Tablet. Zeitunglesen ja, aber nur den Wetterbericht. Sie verbringen den ganzen Tag mit Bewegung im Freien und schlafen nachts im selbst mitgeführten Zelt, alle paar Tage einmal und in den Städten gönnen wir uns ein Hotel. Um die Tour auf der genussvollen Seite zu halten, hatten wir für Schlechtwetter einen Notfallplan (Hotelzimmerübernachtung und Bahnweiterreise), haben diesen aber nie gebraucht. Wenn Sie in Berlin eine Radtour starten und 14 Tage später in Kopenhagen ankommen, oder von Dresden aus quer durch Deutschland ans Wattenmeer fahren, könnte das auch für Sie ein erhebendes Gefühl sein. Wie weit fliegen Sie üblicherweise, um für mehrere Tage nicht erreichbar zu sein? Bali, Sumatra, Ammassalik?
Es ist das ruhige Tempo des Radelns - Sie können wahlweise auch reiten, paddeln oder wandern -, das ein Gefühl erzeugt, bei sich sein. Aus Langsamkeit entsteht Spirit und Wohlbefinden von innen heraus. Wie sagte Bischof Stecher von der Diözese Innsbruck so treffend: „Es gibt viele Wege zu Gott, aber einer führt garantiert über den Berg“.
(Dieser blog wurde als Kolumne "Karrierebaustein" am 3.9.2016 in den Salzburger Nachrichten veröffentlicht)

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Dienstag, 5. April 2016

Karrierestrategie Begeisterung

„Suche Job, der mich begeistert. Biete: Begeisterungsfähigkeit.“, so ein Recruiting-Werbeslogan einer namhaften österreichischen Versicherungsgesellschaft. Nicht mehr „hier Jobausschreibung – da Bewerbung“ prägt die zukünftige Szenerie am Arbeitsmarkt. Es zählt das „Brennen“ für eine Branche, eine Tätigkeit, der Rest ist Training on the Job. Was auf den ersten Blick nach Nivellierung der Wissenserfordernisse nach unten aussieht, forciert Qualifikationsanforderungen jenseits rein fachlicher Wissensanhäufung. Moderne Arbeitswelten brauchen gutes Zusammenpassen von Persönlichkeiten der Jobsuchenden und der Unternehmen. „Begeisterung“ verlangt sowohl Unternehmen als auch Bewerbern hohe reflektierte Vorstellungen an Können und Authentizitäten ab, die in Abgleich gebracht werden wollen.
In Zeiten dramatisch weniger werdender Jugend am Arbeitsmarkt und Steigerung überlanger Krankenstände durch eher unbewusste, aber dauerhafte Fehlbeanspruchungen am Arbeitsspielfeld sind beide Seiten gefordert, individuell sinngesteuerte Tätigkeiten anzustreben. Allerdings gleicht die Arbeitswelt heute eher einer Bewerbungslotterie in der Jobsuchende nicht wissen, was sie wollen und Firmen nicht artikulieren können, wen sie suchen. Systeme haben die Tendenz sehr rasch sehr komplex zu werden. Buchstäblich wirkt sich jede Handlung jedes Systemmitgliedes auf das gesamte System aus. Daher geraten Führungsstrategien mit Beherrschbarkeitswahn, scharfen Druck- und Kontrollmechanismen mehr und mehr auf die Verliererstraße. Vertrauenskulturen gehört die Zukunft. Vertrauen darin, dass Menschen, die über Ziele Bescheid wissen, von innen heraus aus Überzeugung diesen Zielen zuarbeiten. Leistungsbereitschaft, die aus der Freude am Tun wächst. Wer Sinn säht, erntet Begeisterung.
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Montag, 7. Dezember 2015

zusammen. Work-Life-Balance Personalvermittlung in eine attraktive Arbeitswelt

Arbeiten gehen, ausschließlich um Geld zu verdienen, das war einmal. Zu kostbar ist die Zeit, die wir zur Verfügung haben. Zu selbstbewusst sind die Menschen mittlerweile, um ausschließlich geldgesteuert zu funktionieren.
Jedenfalls...Unternehmen werden immer mehr als Ort der Lebensqualität empfunden. Work-Life-Balance als sinnvoller Job in einem gelungenen Leben wird von vielen leistungsbereiten Führungskräften und Mitarbeitern angestrebt. Unternehmen werden zu Lebenswelten. Unternehmen, die Persönlichkeiten ansprechen können, Sinn erzeugen und vertrauensvolle Führungssysteme anbieten, werden als attraktiver empfunden als andere Firmen. Finanzielle Aspekte haben zwar Relevanz, aber nicht Priorität.

Unter diesen Rahmenbedingungen habe ich mit meinem Netzwerkpartner und Freund, dem Kulturmanager Peter Huber seit einem Jahr "zusammen" entwickelt. Wenn es gelingt die guten Unternehmen und die guten Mitarbeiter inkl. Führungskräfte auf Begeisterungs- und Sinnebene zusammenzubringen und Eigenverantwortung und Charakter vor dem Faktor Fachkompetenz und Ausbildung zu positionieren, dann sollte doch der Sinn - der heute allseits sehr gesucht wird - gesteigert werden. Wir wollen Unternehmen und Menschen zusammenbringen, die etwas vorhaben, etwas wollen und dabei fair und wertschätzend miteinander umgehen. Leute, die sich mögen und sich Erfolg gönnen.

Anstatt der üblichen Effizienzmaxime, möglichst rasch viele vorwiegend fachlich geeignete Bewerber zu liefern, setzten wir auf Zeit und Vertrauensbildung. Ein gutes Zusammenpassen braucht Vertrauen und ein gutes Gespür und Gefühl von Unternehmen, dem Vermittler und den Jobsuchenden. Wir verstehen uns als Slow-Food-Bewegung der Personalvermittlung.

Zwei Unternehmen haben wir bereits im Boot, 5 sollen es für den Start werden. Etwa 20 Menschen, die gerne bei sinnzentrierten Unternehmen arbeiten wollen, sind ebenfalls schon für eine Vermittlung bereit. Auch dieser Pool soll 2016 ausgebaut werden. Peter Huber und ich freuen uns sehr auf viele Gespräche mit Unternehmens- und Mitarbeiterseite. Einfach ein mail an: Office@christianholzer.at oder Tel. unter 0699/1164 8845.

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Montag, 24. August 2015

Führung: gestalten, angehören wollen, emporheben

Im Juni dieses Jahres habe ich in Bozen an der Universität ein Führungskräfteseminar für Young Professionals abgehalten. Wieder einmal hat sich bestätigt, dass es bei Führungskompetenz nicht in erster Linie um die Vermittlung von Methoden und Instrumenten geht. Vielmehr zählt das Einbringen der Persönlichkeit in eine bestehende oder zu schaffende Kultur. Erst in diesem Zusammenhang werden Methoden und Instrumente zur Wirkung gebracht. Dreht man den Vorgang um und hält sich an Führungsinstrumentarien fest, bleiben die Vorgänge hohl. Daniel Pinnow (Deutschland) sagt über Führung: „Eine Welt gestalten, der andere gerne angehören wollen“ und Markus Weishaupt (Italien) sagt: „Führen ist, andere emporzuheben“.
Jetzt habe ich zwei enorm praxiserfahrene, zukunftsblickende Berater mit Hang zu sozialer Nachhaltigkeit und wertschätzender Unternehmenskultur auf zwei Aussagen reduziert. Das wird einerseits dem Umfang ihres Wissens nicht gerecht, andererseits bringt es doch einen Fokus auf eine Wichtigkeit von persönlichen Beziehungen und Haltungen in ein oftmals sehr technokratisch behandeltes Thema.
Gestalten, angehören wollen und der Wille und die Fähigkeit andere emporzuheben zeigt von Persönlichkeit, entwickelt diese weiter und schafft vor allem Sinn. Ein Sinn der die Basis für Mitarbeitergespräche, strategische Unternehmensentwicklungen, Führungsstile, Organisationsaufbau, Unternehmenskultur, Work-Life-Balance-Systeme, Personalentwicklung, Visions- und Missionsbildung und Employer Branding in modernen Arbeitssystemen ist.

Lebenswelt_Unternehmen_WLB_Faktoren-001a Grafik: Christian Holzer in: Management Dossier #5 2014

Freitag, 20. März 2015

Arbeitsplatzqualität in bewegten Bildern

Weil wir uns kannten, ging alles schnell und gut. Wir wussten um unsere Haltungen und Intentionen, somit hatten wir rasch eine tragfähige Basis für unser Vorhaben: Erstellung von Employer Branding Videos für den Johanneskeller.
Zu sehen unter: http://www.johanneskeller.at/ und derzeit als Kinospot im Filmkulturzentrum „Das Kino“ in Salzburg.

Johanneskeller_Bild

Was geschah. Mit Peter Lammer, Betreiber des Salzburger Innenstadtwirtshauses Johanneskellers, verbindet mich eine jahrelange Bekanntschaft. Außerdem ist Peter Lammer Mitglied des quartalsmäßig am Techno-Z in Salzburg stattfindenden Work-Life-Balance Führungsclubs, dem lockeren Austausch von Führungskräften zu Themen der sozialen Nachhaltigkeit in der Unternehmensentwicklung. Von Jörg Pattiss, den ich auch seit Jahren kenne, hatte ich gerade erfahren, dass er in seiner Multi-Media-Arbeit einen Schwerpunkt auf Videomarketing setzt. Das war kurz vor Weihnachten 2014. Ich selbst arbeite seit längerer Zeit an der Entwicklung von Erfolgsgeschichten zur Aufbereitung von sozial nachhaltigen Arbeitgebermarken.

Ein Telefonat mit Jörg Pattiss, Wien: ja wir wollen etwas konkret zusammen machen.

Ein Telefonat mit Peter Lammer, Salzburg: klingt gut, wir wollen etwas machen.

So schnell geht es. Der Rest war Adaptierung vorhandener Grundlagen von Erfolgsgeschichten über Lebensqualität in der Arbeit. Entwicklungsabstimmung mit Jörg Pattiss zwischen Wien und Salzburg via Skype. Präsentation und Besprechung im Johanneskeller, speziell der Lebensqualitätsfragen und der Trends moderner Arbeitswelten. Videodreh Mitte Jänner 2015. Schnitt und Fertigung. Feedbackschleifen mit dem Johanneskeller. Endfertigung. Freude.

Zitate aus den Videos:
Was bringt bei uns ein hohes Selbstwertgefühl? „Dass man so sein darf wie man ist und zusätzlich Erfolg dabei hat.“ (Stefan)

Was kann Führung bei uns, was nicht alltäglich ist? „Wer bei uns neu hereinkommt merkt gar nicht, wer bei uns der Chef ist.“ (Silvia)

Welche sozialen Qualitäten und Werte bringe ich an den Arbeitsplatz? „Typisch ist das Verständnis für besondere Lebenslagen (…) Wenn es Hochs gibt bin ich gerne dabei und wenn es Tiefs gibt, bin ich auch dabei.“ (Peter)

Montag, 15. Dezember 2014

Pole Position

In schnelllebigen Zeiten - und sie werden immer schnelllebiger – ist es notwendig, nicht in Hektik und Panik unterzugehen. Umso wichtiger sind eigene Standortbestimmungen: Mit welchen Stärken, Ziele, Visionen, Ideen, Gefühlen stehe ich da? Was traue ich mir zu? Wer unterstützt mich wie? Wer seine Position kennt, kann in Ruhe das einschätzen und bewerten, was von außen herangetragen wird. Nicht alles muss immer schnell gehen. Reflexionsprozesse brauchen Zeit. Jetzt um Weihnachten herum können Sie bewusst Tempo herausnehmen. Sie können in Ruhe eine Rück- und Vorschau genussvoll durchführen. Eine Tasse Tee, Handy aus, der Blick zum Fenster hinaus: Welche Position habe ich inne? Ist diese Position mit meinen Absichten konform? Bin ich mir am nächsten? Habe ich bei mir selbst Pole Position?

Eine wohlwollende Selbstbeziehung ist Gradmesser für das Gelingen der Außenbeziehungen. Startplatz Nummer 1 in puncto „mir selbst vertrauen“ zum Beispiel oder bei der Realisierung eigener Bedürfnisse, und zwar wirklich eigener Bedürfnisse. Sich selbst nahe zu sein ist nicht zu verwechseln mit Egomanentum. Nicht um jeden Preis alles durchsetzen wollen, nicht ständig Druck erzeugen, da bleibt etwas auf der Strecke. Es braucht schon mehr Qualitätsbewusstsein, dann funktioniert die gute Kooperation, die erfreuliche Transparenz, die gelungene Kommunikation. Pole Position in seinen eigenen Bedürfnissen heißt kluge, intuitive, strategische Positionierung. Das ist oftmals die zweite Reihe, oftmals irgendwo hinten, vielfach nur in Zusammensetzung mit anderen durchführbar. Zeit nehmen, reflektieren, Wirkung spüren, Feedback erfahren. Und es ist Weihnachten: Sie könnten jemanden wirklich etwas Gutes wünschen, aus ganzem Herzen. Gönnen als Erfolgsmerkmal…aus Ihrer Pole Position heraus.

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