Pausenkultur als Gradmesser des Erfolgs
Die allermeisten Menschen sind leistungsbereit. Sie wollen sich selbst einbringen und sich selbst verwirklichen. Gleichzeitig sind viele Menschen sehr selbstkritisch und perfektionistisch, das treibt sie an. Dieses Verhalten passt sehr gut in unsere Zeit, in der „beschäftigt sein“ als Gradmesser des Erfolges gilt. Wer nichts zu tun hat oder wer nichts tun will, ist unten durch.
Gerade bin ich wieder von einer längeren Reise zurückgekehrt. Dreieinhalbwochen Kanada. Wieder habe ich mein Informationsreduktionsprogramm (keine Zeitung, kein TV, schon gar keinen Laptop, Handy für Notfälle) praktiziert und habe mich, gemeinsam mit meiner Frau, mit allen Sinnen dem Reisen, Land und Leuten und dem Nichtstun hingegeben.
Die Dinge erscheinen mir heute in einem anderen Licht als vor vier Wochen. ich bin in der Lage einen Perspektivenwechsel einzunehmen. Gleichzeitig stehe ich noch zu den Aufgaben, Tätigkeiten und Methoden, die ich vorher praktiziert habe. Nur habe ich nun mehr Kraft und eine umfassendere Sicht. Auch im Alltag ist es wichtig immer wieder sowohl Abstand zu gewinnen als auch Kraft zu schöpfen. Daher sind Pausen von den Dingen, auch wenn man sie noch so gerne ausführt, wichtig.
Stellen sie sich folgende Fragen:
Wie sieht mein Kontrollsystem aus (privat und beruflich, aktiv und passiv)?
Wie sieht mein Pausenverhalten aus, wobei schöpfe ich Kraft?
Wie sieht meine Einstellung zu den erledigenden Dingen aus, positiv?
Verlassen Sie sich auf ihr Gefühl, ob Sie einmal eine Pause brauchen, nehmen Sie sich die Zeit dafür und gestalten Sie die Pause nach Ihren Bedürfnissen.
im Bild: Felszeichnungen der Ojibwe im Lake Superior National Park, Agawa Rock - sehr leicht zu übersehen.

Gerade bin ich wieder von einer längeren Reise zurückgekehrt. Dreieinhalbwochen Kanada. Wieder habe ich mein Informationsreduktionsprogramm (keine Zeitung, kein TV, schon gar keinen Laptop, Handy für Notfälle) praktiziert und habe mich, gemeinsam mit meiner Frau, mit allen Sinnen dem Reisen, Land und Leuten und dem Nichtstun hingegeben.
Die Dinge erscheinen mir heute in einem anderen Licht als vor vier Wochen. ich bin in der Lage einen Perspektivenwechsel einzunehmen. Gleichzeitig stehe ich noch zu den Aufgaben, Tätigkeiten und Methoden, die ich vorher praktiziert habe. Nur habe ich nun mehr Kraft und eine umfassendere Sicht. Auch im Alltag ist es wichtig immer wieder sowohl Abstand zu gewinnen als auch Kraft zu schöpfen. Daher sind Pausen von den Dingen, auch wenn man sie noch so gerne ausführt, wichtig.
Stellen sie sich folgende Fragen:
Wie sieht mein Kontrollsystem aus (privat und beruflich, aktiv und passiv)?
Wie sieht mein Pausenverhalten aus, wobei schöpfe ich Kraft?
Wie sieht meine Einstellung zu den erledigenden Dingen aus, positiv?
Verlassen Sie sich auf ihr Gefühl, ob Sie einmal eine Pause brauchen, nehmen Sie sich die Zeit dafür und gestalten Sie die Pause nach Ihren Bedürfnissen.
im Bild: Felszeichnungen der Ojibwe im Lake Superior National Park, Agawa Rock - sehr leicht zu übersehen.

chris holzer - 7. Jul, 11:29