Innovationskulturen in schnelllebigen Zeiten
Am 1.8.2013 ist im Hamburger Unternehmeskultur-Magazin der Artikel "Innovationskulturen in schnelllebigen Zeiten" von Univ.Prof. DDr. Nikolaus Dimmel und mir erschienen. Nachfolgend eine kurze Einführung in das Thema. Am Ende der Link zum Artikel.
Der Pool „guter Leute“ und „heller Köpfe“ am Arbeitsmarkt wird sich in den nächsten Jahren drastisch verringern. Ein erheblicher Teil der qualifizierten Arbeitskräfte der Zukunft wird sich ihr Unternehmen aussuchen können. Zugleich verändern sich die Anforderungen an die Personalqualität auf dynamische Weise. Gefordert sind „Arbeitskraftunternehmer“ mit Eigenverantwortung, (Selbst)Organisationsfähigkeit, Fähigkeiten zum Umgang mit Diversität und Offenheit zur systemischen Weiterentwicklung. Augenfällig setzen Prozesse der Individualisierung, steigende Mobilitätsaufwendungen, Technik-Stress und Flexibilitätserfordernisse die MitarbeiterInnen unter Druck. Burnout-Raten und Mobbing-Fälle nehmen zu. All dies erhöht die Anforderungen nicht nur an das Führen, an Personalwirtschaft und Organisationsentwicklung im Unternehmen, sondern auch an das Innovationsmanagement. Es müssen nicht nur die konzeptionellen Ressourcen der Führungskraft erweitert werden, sondern auch generell geänderte Grundmuster für das Arbeiten Einzug halten, Stichwort Work-Life-Balance. Der Schlüssel für den Betriebserfolg ist mehr denn je der Mensch, der eine sinnvolle Arbeit als Teil eines gelungenen Lebens sieht. Unternehmen profitieren davon, sich im Anforderungsdschungel moderner Zeiten als Stabilitäts- und Balancefaktor zu profilieren. Gefragt sind gesteigerte soziale und kommunikative Fähigkeiten, die Teilnahme an kollektiven Lernprozessen sowie Begeisterungs-, Risiko – und Enttäuschungsbereitschaft .
Hier der Link zum Artikel:
http://www.unternehmenskultur-magazin.de/

Der Pool „guter Leute“ und „heller Köpfe“ am Arbeitsmarkt wird sich in den nächsten Jahren drastisch verringern. Ein erheblicher Teil der qualifizierten Arbeitskräfte der Zukunft wird sich ihr Unternehmen aussuchen können. Zugleich verändern sich die Anforderungen an die Personalqualität auf dynamische Weise. Gefordert sind „Arbeitskraftunternehmer“ mit Eigenverantwortung, (Selbst)Organisationsfähigkeit, Fähigkeiten zum Umgang mit Diversität und Offenheit zur systemischen Weiterentwicklung. Augenfällig setzen Prozesse der Individualisierung, steigende Mobilitätsaufwendungen, Technik-Stress und Flexibilitätserfordernisse die MitarbeiterInnen unter Druck. Burnout-Raten und Mobbing-Fälle nehmen zu. All dies erhöht die Anforderungen nicht nur an das Führen, an Personalwirtschaft und Organisationsentwicklung im Unternehmen, sondern auch an das Innovationsmanagement. Es müssen nicht nur die konzeptionellen Ressourcen der Führungskraft erweitert werden, sondern auch generell geänderte Grundmuster für das Arbeiten Einzug halten, Stichwort Work-Life-Balance. Der Schlüssel für den Betriebserfolg ist mehr denn je der Mensch, der eine sinnvolle Arbeit als Teil eines gelungenen Lebens sieht. Unternehmen profitieren davon, sich im Anforderungsdschungel moderner Zeiten als Stabilitäts- und Balancefaktor zu profilieren. Gefragt sind gesteigerte soziale und kommunikative Fähigkeiten, die Teilnahme an kollektiven Lernprozessen sowie Begeisterungs-, Risiko – und Enttäuschungsbereitschaft .
Hier der Link zum Artikel:
http://www.unternehmenskultur-magazin.de/

chris holzer - 2. Aug, 11:53