Eckpunkte resilienter Unternehmensführung
Resilienz: Robustheit, Widerstandsfähigkeit, Erneuerungsfähigkeit
Resilienzanwendbarkeit: Unternehmen, Personen, Regionen
Gut im Beruf zu sein UND eine hohe Lebensqualität zu haben macht resilient
Innensteuerung vor Außensteuerung. Es empfiehlt sich, seine eigenen Standpunkte zu kennen und von dort aus in Ruhe und gefestigt seine Umwelt zu bewerten und nach diesen Einschätzungen seine Handlungen aktiv zu gestalten. Starke Außensteuerung wäre etwa ständig auf Zuruf zu reagieren oder gesellschaftlichen Zwängen wie „sei glücklich“ oder „herzeigbaren Erfolg haben“ nachzujagen.
Individualisierung und Eigenverantwortung zuzulassen benötigt hohes Führungsknow-how. Fachwissen der Berufssparte alleine reicht nicht, um sich, das Unternehmen und Mitarbeiter gut ins Spiel zu bringen. Die neue Steuerung nach Work-Life-Balance (WLB)-Richtlinien ist vielschichtig, persönlich, verantwortungsvoll, komplex, beginnt bei der Reflexion seiner eigenen Person, gesteht Freiräume zu, ist gesund, schafft Zeit, unterstützt, bringt Anerkennung und Wertschätzung ins Leben und wird als fair empfunden.
WLB-Unternehmenskonzept stärkt die Resilienz. Drei Kriterien: Führung – positive Unternehmenskultur (Schach den Intriganten) - gute Rahmenbedingungen (faire Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeitgestaltung, Weiterbildung, betriebliche Gesundheitsförderung etc.) Meine Empfehlung: Hauptaugenmerk auf Führung und Kultur.
Betriebswirtschaftlicher Gewinn:
Personal bleibt länger im Betrieb
Personal ist gerne im Betrieb und daher leistungsbereit
Ein guter Arbeitgeber spricht sich herum und erleichtert weitere Personalsuche
Kunden mögen, es wenn es der Chefin/dem Chef und den Mitarbeitern gut geht, das fördert die Qualität der Produkte und der Dienstleistungen

Resilienzanwendbarkeit: Unternehmen, Personen, Regionen
Gut im Beruf zu sein UND eine hohe Lebensqualität zu haben macht resilient
Innensteuerung vor Außensteuerung. Es empfiehlt sich, seine eigenen Standpunkte zu kennen und von dort aus in Ruhe und gefestigt seine Umwelt zu bewerten und nach diesen Einschätzungen seine Handlungen aktiv zu gestalten. Starke Außensteuerung wäre etwa ständig auf Zuruf zu reagieren oder gesellschaftlichen Zwängen wie „sei glücklich“ oder „herzeigbaren Erfolg haben“ nachzujagen.
Individualisierung und Eigenverantwortung zuzulassen benötigt hohes Führungsknow-how. Fachwissen der Berufssparte alleine reicht nicht, um sich, das Unternehmen und Mitarbeiter gut ins Spiel zu bringen. Die neue Steuerung nach Work-Life-Balance (WLB)-Richtlinien ist vielschichtig, persönlich, verantwortungsvoll, komplex, beginnt bei der Reflexion seiner eigenen Person, gesteht Freiräume zu, ist gesund, schafft Zeit, unterstützt, bringt Anerkennung und Wertschätzung ins Leben und wird als fair empfunden.
WLB-Unternehmenskonzept stärkt die Resilienz. Drei Kriterien: Führung – positive Unternehmenskultur (Schach den Intriganten) - gute Rahmenbedingungen (faire Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeitgestaltung, Weiterbildung, betriebliche Gesundheitsförderung etc.) Meine Empfehlung: Hauptaugenmerk auf Führung und Kultur.
Betriebswirtschaftlicher Gewinn:
Personal bleibt länger im Betrieb
Personal ist gerne im Betrieb und daher leistungsbereit
Ein guter Arbeitgeber spricht sich herum und erleichtert weitere Personalsuche
Kunden mögen, es wenn es der Chefin/dem Chef und den Mitarbeitern gut geht, das fördert die Qualität der Produkte und der Dienstleistungen

chris holzer - 15. Jun, 09:02